Die Karibik ist ein beliebtes Urlaubsziel. Nicht nur der US-Amerikaner nutzt sein Urlaubsparadies quasi vor der Tür auch viele Urlauber aus Europa und darunter auch viele Deutsche zieht es in die Karibik. more…
„Fuffzehn Mann auf des toten Manns Kiste,
Ho ho ho und ‘ne Buddel mit Rum! „
So besagt ein altes Seemannslied. Wenn man an Barbados, bzw. die Karibik denkt, muss man auch gestehen nicht nur an Palmen und Strand zu denken. Piraten spielen da auch eine Rolle. Vor allem nach dem großen Erfolg von „Fluch der Karibik“. Heutzutage hat sich die Lage doch sehr entspannt.
Barbados, eine Insel im Atlantischen Ozean, wo ein ganzjahrig warmes Klima herrscht. more…
Wer in die Karibik reist, der entflieht oft unserem Wetter in Mitteleuropa. Besonders im Winter zieht es viele sonnenhungrige Urlauber in den tropischen Teil des Atlantischen Ozeans. Da dort das ganze Jahr über die Sonne scheint, ist ein Karibik Urlaub eine perfekte Möglichkeit um Energie für den Alltag aufzutanken. Selbst in den Wintermonaten bietet die Karibik immer noch sehr angenehme 30 bis 33 Grad und das Wasser im Atlantik an der Küste der Karibik sinkt nur selten unter 25 Grad im Winter. Im Sommer ist es allerdings auch nicht extrem heiß. Die Wassertemperaturen liegen auch im September noch bei angenehmen 28 Grad.
Kleine Gassen und karibischer Sandstrand, Backsteinhäuser und Palmenwedel – so lassen sich die Gegensätze der Insel wohl am besten beschreiben. Curaçao gehört zu den Niederländischen Antillen und der Name ist hier auch Programm: die Hauptstadt Willemstad sieht aus wie eine holländische Kleinstadt; das einzige, was wegen des trockenen, heißen Klimas fehlt, sind die Grachten. Diese Einzigartigkeit entdeckte auch die Jury der UNESCO und ernannte die Stadt zum Weltkulturerbe. more…
Wenn von den Kaimaninseln oder den Cayman Islands die Rede ist, dann verfinstern sich die Mienen viele Finanzminister und geprellter Anleger. Die Kaimanninseln gelten gemeinhin als Steueroase. Weil dort keine, aber auch wirklich keine Steuern gezahlt werden müssen, sind viele internationale Banken dort vertreten. Das kleine Nest George Town mit seinen gerademal 30.000 Einwohnern ist tatsächlich der fünftgrößte Finanzplatz der Welt. Mitten in der Karibik liegt diese Inselgruppe und bildet mit dem Mix aus Geld und Traumstränden das perfekte Set für einen Hollywood-Film.

Foto: lyng883
Was einst nur Sandstrände, Palmen und Urlaubsfeeling in den Kopf rief, ist heute vor allem wegen des verheerenden Erdbebens im Januar 2010 als Katastrophengebiet bekannt. Dass der Inselstaat auf der Insel Hispaniola kein reines Paradies (mehr) ist, kann man nicht leugnen. Dennoch lohnt sich ein Besuch des Landes, das sich nun wieder mit aller Kraft im Aufbau befindet.

Foto: M_Eriksson
Die karibische Insel Hispaniola teilt sich Haiti mit der Dominikanischen Republik; der westliche Teil des Eilandes, der mit zwei Halbinseln wie ein großes „U“ in den Atlantischen Ozean ragt, ist das Staatsgebiet Haitis. 9 Mio. Einwohner bevölkern dieses, wobei es auch schon vor dem Erdbeben eine große Landflucht aufgrund von zur Neige gehenden Ressourcen gab und es einen Großteil der Menschen in der Hauptstadt Port-au-Prince zog.
Amtssprachen sind Haitianisch und Französisch, was auf die Geschichte der Staates zurückgeht, der lange französische Kolonie zu Napoleons Zeiten war. Hispaniola wurde 1492 von Columbus entdeckt und bald darauf von französischen Truppen eingenommen. Durch Sklavenaufstände erlangte Haiti jedoch 1804 die Unabhängigkeit, musste jedoch zur Anerkennung durch Frankreich an seinen früheren Besetzer zahlen, was das Land von der reichsten Kolonie zum ärmsten Land Lateinamerikas werden ließ. Lange Zeit war Haiti politischen Unruhen und Bürgerkriegen ausgesetzt und noch heute ist die politische Lage völlig ungeklärt, sodass auch schon UN-Truppen eingesetzt wurden.
Nach dem Erdbeben wird durch die hohe Medienaufmerksamkeit mithilfe von unzähligen Spenden viel humanitäre Hilfe geleistet und die Orte wieder aufgebaut.
So dramatisch die Lage des Landes auch klingt, ein Stück Paradies ist doch noch geblieben. Die karibischen Verhältnisse mit klarem blauen Meerwasser, weißen Sandstränden, Palmen und friedlichen Fischern sind auch zu finden. Nicht umsonst hat die Reederei Royal Carribean Cruises den Hafen und einen Großteil der Strände gepachtet, um ihren Gästen den karibischen Garten Eden weiterhin bieten zu können.
Captain Jack Sparrow ist in „Der Fluch der Karibik“ ein durchgeknallter Typ, der irgendwie wirkt, als hätte er sie nicht alle beisammen. Er zeichnet ein seltsames Bild von Piraten in der Karibik. Einigen Leuten wird die Geschichte vom durchgeknallten Piraten Lust machen auf eine Karibik Kreuzfahrt. Aber das ist Hollywood und die Realität eine ganz andere Geschichte.

Foto: bazylek100
Die Geschichte der Karibik ist auch immer die Geschichte der Piraten. Diese Geschichte ist es auch, die das bunte Gemisch an Menschen in der Karibik erklärt. Heute leben auf den Inseln zwischen Nord- und Südamerika etwa 36 Millionen Menschen verschiedenster Herkunft. Viele Menschen afrikanischer und europäischer Herkunft, sowie Kreolen, Inder und Chinesen tummeln sich dort heute. Jedem, der auf einer der Seereisen Karibik und Zentralamerika bereist und hier und da Halt macht, bleibt diese besondere Bevölkerungszusammensetzung nicht verborgen.
Zigarren, Rum und Castro – das ist wohl vielfach das Erste, was zu Kuba in den Kopf kommt. Doch die größte karibische Insel hat einiges mehr zu bieten. Von den weißen Sandstränden, von Palmen gesäumt und von türkisblauem, klarem Wasser umspült erst einmal abgesehen, zeichnet sie die Insel im Atlantik vor allem durch einen vergleichsweise hohen Bildungsstandard auf europäischem Niveau und relativ wohlhabender Wirtschaft und Infrastruktur aus. more…

Foto: Magnera
Die Dominikanische Republik gilt noch immer als Schatz der Karibik. Gerade einmal 9,35 Millionen Einwohner stehen hier rund 3 Millionen Touristen jährlich gegenüber. Und diese hohe Anzahl Reisender kann nicht irren: Die „Domrep“, wie sie im deutschen Volksmund auch häufig genannt wird, ist einen Besuch wert. more…
Wer es im Urlaub friedlich mag, ist in Costa Rica goldrichtig. Das kleine zentralamerikanische Land hat seit 1949 keine Armee mehr und ist auch die Natur hat hier ihren Frieden gefunden. Costa Rica ist das unbestrittene Naturparadies des Kontinents.
Wer nach seinem Costa Rica Flug in der Hauptstadt San Jose ankommt, der ahnt noch nichts von dem Reichtum, den Costa Ricas Natur zu bieten hat. Die Hauptstadt ist wenig spektakulär und entstand einst aus einem kleinen Dorf. Verheerende Schäden nach mehreren Erdbeben in der ehemaligen Hauptstadt Cartago führten dazu, dass man 1911 den Regierungssitz nach San Jose verlegte. more…
